Die Huskyratte und ihre Mythen

"Dank" vieler Zoohandlungen, die alles daran setzen wollten, noch mehr Ratten zu verkaufen, als bisher, ranken sich um die Huskyratte viele Mythen.

Huskys wären besonders verträglich, würden besonders schnell zahm, hätten ein besseres Immunsystem, würden größer und zum Schluss würden sie niemals Tumore bekommen.

Nichts davon stimmt.

Huskys sind ganz normale Farbratten, wie alle anderen auch. Der Name "Husky" kommt vom Aufhellen der Fellfarbe, wie es bei den gleichnamigen Hunden auch vorkommt.

Huskyratten gibt es in vielen Variationen und allen Farben.

Die Besonderheit einer Huskyratte ist die, dass Huskys mit der Zeit mehr oder weniger ausbleichen. Auch ich hatte schon die ein oder andere Huskyratte. Das beste Beispiel für das Ausbleichen ist meine Ivory:

Ivory im November 2006. Da war sie grade bei uns eingezogen.

Ivory im Sommer 2007. Man sieht deutlich, wie hell sie geworden ist. Doch der dunkle Streifen auf dem Rücken ist noch zu erkennen.

Ivory in 2008. Auf dem Bild sieht man, dass sie beinah komplett weiß geworden ist. (Außerdem sieht man ihren inoperablen Tumor, an dem sie schließlich starb.)

Vielen Dank an Conny, für deine Hilfe bei dieser Unterseite!

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